Persönliche Horoskope

 2011
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Die Idee

Heute lässt sich nicht mehr feststellen, wie alt die Idee zum "Book of Life" wirklich ist. Während die Autorin Lola Lorenz behauptet, die Grundidee sei eigentlich schon zu ihrer Grundschulzeit entstanden, versteift sich der Herausgeber Volker Botschen darauf, so ein Projekt schon seit 1959 realisieren zu wollen - und das, obwohl er doch erst 1965 geboren wurde.

Konkreter wurde es allerdings, als die Firma in neue und größere Büroräume umzog und nun der Raum für Druck-maschinen, Belichter, Prägemaschine, Stapelschneider und Verpackungsmaschinen vorhanden war.

Das einzige, was jetzt noch fehlte, war das nötige Kleingeld. Aber da das Universum gerade ein offenes Ohr hatte, ließ es Lola Lorenz mit Günther Jauch zusammentreffen und am Ende stand sie mit 125.000,- Euro mehr da und hatte dadurch eine ausgezeichnete Verhandlungsposition gegenüber dem Herausgeber, der immer und überall Kosten sparen wollte.

Jetzt mussten nur noch die 7.245 Ideen geordnet, begutachtet und bewertet werden. Als Ziel hatte man sich ein Buch gesetzt, das sowohl vom Inhalt als auch von der Gestaltung einmalig sein sollte.

Nach langen Recherchen fand man ein handgeschöpftes rotes Seidenpapier aus Thailand, das für würdig befunden wurde, den Einband des "Book of Life" zu verschönern. Tage später fand sich dann auch das Papier für die Buchseiten, das allen Anforderungen gerecht wurde - ein italienisches Feinpapier mit Algen-Bestandteilen aus der Lagune von Venedig. Und es riecht nicht einmal nach Fisch.

Zwischendurch wurde der Inhalt festgelegt: 5 Leute sammelten insgesamt über 1000 Fragen und mussten sich jetzt auf 60 Fragen festlegen ... was für ein Hauen und Stechen. Aber zum Glück war da ja noch die Autorin, die sich dank Günther den entsprechenden Respekt verschafft hatte. Eindrucksvoll überzeugte Sie die gesamte Redaktion, warum diese oder jene Frage auf jeden Fall ins Buch musste und formulierte dann jede Frage solange um, bis es - zumindest in ihren Ohren - nicht mehr knirschte.

Kaum war das Buch vom Konzept her fertig, wurde Frau Lorenz von ihrem Trauma mit dem verlorenen Poesiealbum ihrer Kindheit eingeholt. "Wer gibt schon so ein Buch gerne aus der Hand?" fragte sie plötzlich in einer Montagmorgenbesprechung und der Produktionsleiter Anveshi wusste sofort, was ihn erwartete. Es würde also kein herkömmlich gebundenes Buch werden, sondern eines, bei dem man die Seiten einzeln herausnehmen und wieder einfügen konnte.

(Fortsetzung folgt ...)

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